Wegloser Abstieg von der Huette, dann Kreuzung F26, weiter bis zur Thorsa Bruecke.
Von hir aus aus irgendwie an der Rautha entlang bis zum Hof Stoeng oder dem von
DG beschriebenen Zeltplatz. Ein alter Reitweg fuehrt an der Holaskogur entlang,
koennte eine alternative sein, allerdings mit Furtstellen.
In der abgekuerzten Form nur bis zur
Holaskogur Huette.
Part1: 7km
Part2: 9km
= 16km
WP ZAUN: Schafzaun beim Abstieg
WP XF26: Kreuzung der F26 beim abstieg von DG
WP THOBRK: Thorsa Bruecke
WP WPDG22:
WP WPDG23: Wegpunkt auf dem Weg von Thorsa Bruecke nach Stoeng
WP WPDG24: Wegpunkt auf dem Weg von Thorsa Bruecke nach Stoeng
WP HOLASK: Holaskogur Huette
WP STONG: DG Zeltplatz in Stoeng
Holaskogur
Sind heute nur wenig gelaufen, vielleicht 10km. Haben der kleinen Tochter des Afangil
Huettenwarts noch eine Tafel Schokolade geschenkt die wir gestern nicht gegessen haben.
An der Toilette erzaehlt mir eine aeltere Franzoesische Dame in einer Mischung
aus deutschen und englischen Sprachbrocken das in der Londoner
U-Bahn mehrere Bomben gezuendet wurden. Tja 11 Tage ohne Nachrichten, da
passiert scheinbar doch einiges.
Haben nach dem Lauf durch die Wueste unser Zelt zwischen der neuen und der
alten Holaskogur
Huette aufgestellt. Der Huettenbesitzer hat uns angeboten in der alten Huette
zu schlafen
"it's very nice" aber wir bevorzugen dann doch unser nicht ganz so muffiges
Zelt.
Kochen heute abend mal wieder Reis und haben ihn schonmal zum quellen eingelegt.
Nach dem Essen sind wir dann zum duschen in die Huette - was fuer ein Genuss.
Draussen machen sich derweil zwei Herren mit Mitsubishi L200 Pickup und Camping-Kabine breit.
Beim parken wuergt der Fahrer dreimal die Karre ab.
Nach dem Duschen raus in's Zelt und einen Cappuchino trinken und Schokolade essen. Wollten
eigentlich noch einmal rein in die Huette und Zaehne putzen, da es aber wieder regnet
verzichten wir heute mal darauf.
Wenn das Wetter wenigstens trocken und stabil aussieht kann ich jedem nur empfehlen das
Stueck runter bis Stoeng zu laufen und dort zu zelten. Bei dem herrauf ziehenden Regen
waere es dort unten fuer uns aber sehr nass geworden.
Auf dem Weg runter nach Stoeng sollte man auf der Suedseite der Rautha bleiben und der
Piste folgen. Wir konnten nicht sicher beurteilen ob es auf der Nordseite einen
durchgaengig nutzbaren Pfad gibt.
Was meine Wegplanung betrift bin ich mir nicht sicher Welche Pistenstuecke wir gequert haben und welche nicht.
Am Kraftwerk angekommen waren wir etwas ratlos wie man den nun am besten zur Holaskogur Huette findet. Wir haben uns dann fuer Querfeldein entschieden aber relativ schnell dann einen Reitweg gefunden. Dieser Reitweg faengt offensichtlich irgendwo neben dem Kraftwerk an.